The Podcast Imperium Rising

Monat: April 2026

Folge 259: Satanische Sekten & das Ende von Westeros: Die große Streaming-Schlacht


Willkommen zu Folge 259 – wir haben das Osterfest sacken lassen und „ballern“ heute eine reine Streaming-Folge raus! Da wir den Weg ins Kino diesmal nicht geschafft haben, haben wir die heimischen Mediatheken nach Perlen und Kuriositäten durchforstet.

Der absolute Aufreger der Woche: War Machine auf Netflix. Was wie ein typischer US-Army-Ranger-Film mit Muskelberg Alan Ritchson beginnt, nimmt zur Hälfte eine Wendung, die wir so nicht haben kommen sehen – plötzlich jagen 40 Meter hohe Roboter und Laserstrahlen unsere Truppe durch die Wildnis. Wer es lieber „palpig“ und blutig mag, sollte bei They Will Kill You einschalten. Zazie Beetz metzelt sich mit einer brennenden Axt durch ein satanisches Hotel – ein Trip wie „Kill Bill ohne Tiefe“, der uns richtig Spaß gemacht hat.

Außerdem im Check: Der hochkarätig besetzte Heist-Krimi Crime 101 auf Amazon Prime. Trotz Chris Hemsworth und Mark Ruffalo bleibt bei uns ein gemischtes Gefühl zurück – zu kurz, zu lang und irgendwie unrund. Für die Trash-Fans unter euch klären wir, ob Jack Blacks Meta-Reboot von Anaconda auf Netflix den Charme der 90er retten kann.

Zum krönenden Abschluss feiern wir die Rückkehr nach Westeros: A Knight of the Seven Kingdoms ist die Entdeckung für alle, die Game of Thrones lieben, aber mal eine Pause von Drachen und Weltuntergängen brauchen. Wir diskutieren, warum diese bodenständige Geschichte über Ser Duncan den Großen so fantastisch funktioniert.

Folge 258: One Piece Hype, Ryan Goslings Stein-Romanze & das Oscar-Wunder


Willkommen zu Folge 258 – wir haben heute ein vollgepacktes Paket geschnürt, das von „extrem geilen“ Filmen bis hin zu den größten Serien-Highlights des Jahres reicht. Wir blicken auf das, was im Kino und auf den Streaming-Plattformen gerade wirklich zählt.

Diesmal hangeln wir uns von der Grand Line direkt in den Weltraum: Die zweite Staffel der One Piece Live-Action-Serie bei Netflix begeistert uns erneut durch ihre handgemachten Sets und den Mut zum „Quatsch“, ohne in das Uncanny Valley abzurutschen. Emotional wird es dagegen in den unendlichen Weiten: Project Hail Mary (Der Astronaut) ist für uns der Film des Jahres – Ryan Gosling und ein CGI-Stein namens Rocky liefern eine zwischenmenschliche Performance ab, die uns im Kino tief bewegt hat.

Richtig intensiv wird es bei Marty Supreme: Timothée Chalamet spielt einen extrovertierten Tischtennis-Profi so dynamisch an die Wand, dass man als Zuschauer kaum Zeit zum Atmen findet. Wer es lieber knuffig oder surreal mag, kommt bei Pixars neuem Streich Hoppers oder Maggie Gyllenhaals eigenwilliger Frankenstein-Erzählung The Bride auf seine Kosten.

Zum Ausklang gibt es unsere große Analyse der Oscar-Verleihung: Wir feiern die Siege von Horrorfilmen wie Blood and Sinners, diskutieren die Dominanz von One Battle After Another und klären, ob Tom Cruise seinen Ehren-Oscar wirklich nur fürs schnelle Laufen bekommen hat.

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